Gewaltbereit

Frauen aus feministisch geprägten Familienstrukturen sind einer Studie folgend deutlich gewaltbereiter als Damen aus überwiegend väterlich geprägten Haushalten. Der Feminismus, so wie er in Deutschland gelebt würde, fördere eine brutale Verteidigung der erreichten und angestrebten gesellschaftlichen Veränderungen.

Eine besorgniserregenden Entwicklung unter jungen Frauen darf ohne Zweifel festgestellt werden: Demnach wächst die Gewalttätigkeit mit zunehmender Bildung. Zudem nehme mit der Bildung auch die Akzeptanz von Gewalt und die Nutzung gewaltverherrlichenden Medien zu.

Der falsch verstandene Feminismus fördere eine Akzeptanz der Gewalt gegen Männer.
Während junge Frauen mit steigendem Partnerwechsel weniger gewaltbereite sind, ist bei älteren, von Enttäuschungen geprägten Frauen, das Gegenteil der Fall.

Das NRW-Familienministerium hatte bereits zwei Studien unter der Überschrift „Jugendliche Feministinnen – feministische Jugend“ in Auftrag gegeben.
Die Studie „Gewalttätigkeit und geschlechterspezifische Einstellungsmuster“ aus dem Jahr 2003 und „Gewaltphänomene bei weiblichen Jugendlichen mit feministisch-geprägtem Hintergrund und Präventionsstrategien“ aus dem Jahr 2006 zeigen eindeutig: Es gibt eine gewaltverherrlichende Kultur bei einigen jungen Frauen, die ihre Wurzeln im ausgeprägten Feminismus hat.

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