Morbus Helveticus

1688 beschrieb der Elsässer Arzt Johannes Hofer eine Krankheit, die man fortan die „Schweizer Krankheit“ benannte.

Der Arzt nannte das Leiden «Nostalgia» oder «Heimwehe».

Für Johannes Hofer wurzelte die Morbus Helveticus im übermässigen Denken an die Heimat, ausgelöst durch einen Aufenthalt in fremder oder sich fremd entwickelnder Umgebung.

Ein Phänomen, das in viral geprägten Zeiten wieder an Aktualität gewinnt.

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