Nicht ohne die Frauen

1955 läuft der millionste VW-Käfer vom Band.

Die „Fünfziger Jahre“ gehen in die Geschichte der Bundesrepublik als das Jahrzehnt des Wirtschaftswunders ein, das erst durch die Bergbaukrise Anfang der 1960er Jahre beendet wird.
Eine Bergbaukrise haben wir nicht, schließlich gibt es den für die Krise notwendigen Bergbau gar nicht mehr.

Vom neuen Wirtschaftswunder allerdings verkündet ihre Heiligkeit, Frau Dr. Angela Merkel im November des vergangenen Jahres nach der Frage zu den Plänen bezüglich der Elektromobilität: „Wir werden in drei Bereichen ganz besonders diskutieren. […] Hierfür wollen wir eine Million Ladepunkte bis zum Jahr 2030 schaffen und hieran wird sich auch die Industrie beteiligen.“ (Zum Nachhören hier der Podcast)

Nun. Wir schreiben bereits Jahr 2020 und wir gehen im günstigsten Fall von 255 Arbeitstagen pro Jahr aus, will sagen 2550 Arbeitstagen.

Rechnen Sie mit … 1000000 : 2550 = 392 Ladestationen. Pro Tag.

Von den Vereinten Nationen wissen wir nun: Kein Wachstum ohne Frauen!
Denn laut UNO kommen beispielsweise die Entwicklungsländer nur über eine stärkere Beteiligung von Frauen zur Prosperität.

Kein Land kann auf die Arbeitskraft und Kreativität der Hälfte der Bevölkerung verzichten. Erst recht nicht, wenn es wachsen will und nach hehren Zielen strebt.

Gewaltbereit

Frauen aus feministisch geprägten Familienstrukturen sind einer Studie folgend deutlich gewaltbereiter als Damen aus überwiegend väterlich geprägten Haushalten. Der Feminismus, so wie er in Deutschland gelebt würde, fördere eine brutale Verteidigung der erreichten und angestrebten gesellschaftlichen Veränderungen.

Eine besorgniserregenden Entwicklung unter jungen Frauen darf ohne Zweifel festgestellt werden: Demnach wächst die Gewalttätigkeit mit zunehmender Bildung. Zudem nehme mit der Bildung auch die Akzeptanz von Gewalt und die Nutzung gewaltverherrlichenden Medien zu.

Der falsch verstandene Feminismus fördere eine Akzeptanz der Gewalt gegen Männer.
Während junge Frauen mit steigendem Partnerwechsel weniger gewaltbereite sind, ist bei älteren, von Enttäuschungen geprägten Frauen, das Gegenteil der Fall.

Das NRW-Familienministerium hatte bereits zwei Studien unter der Überschrift „Jugendliche Feministinnen – feministische Jugend“ in Auftrag gegeben.
Die Studie „Gewalttätigkeit und geschlechterspezifische Einstellungsmuster“ aus dem Jahr 2003 und „Gewaltphänomene bei weiblichen Jugendlichen mit feministisch-geprägtem Hintergrund und Präventionsstrategien“ aus dem Jahr 2006 zeigen eindeutig: Es gibt eine gewaltverherrlichende Kultur bei einigen jungen Frauen, die ihre Wurzeln im ausgeprägten Feminismus hat.