Brennen, aber klimaneutral

Holz verbrennt klimaneutral.

Das während der Wachstumsphase aus der Luft entnommene Kohlendioxid steht im ausgewogenen Verhältnis mit dem beim Verbrennen entstehenden CO2.
Es spielt also keine Rolle, ob Holz als Wald verbrannt wird oder im Wald selbst mit der Zeit durch die Witterung vor sich hinmodert.

Das bei der Verbrennung freigesetzte Kohlendioxid wird von anderen Bäumen im Forst wieder aufgenommen und in Sauerstoff umgewandelt. Dieser Kreislauf beginnt immer wieder von neuem.

Beim Verbrennen von Holz wird also kein zusätzliches Kohlendioxid freigesetzt.

Beim Verbrennen vergast das Holz üblicherweise über seine Oberflächen.
Wenn also große Stücke – beispielsweise ganze Bäume – verbrannt werden sollen, muss dem Feuer im Verhältnis mehr Sauerstoff zugeführt werden.

Wie in Australien erfolgreich erprobt, bietet sich daher eine Verbrennung auf freier Fläche an, weil so eine höhere Brenntemperatur erreicht wird.